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Part 4. Schall vs Elektrizität

 http://www.youtube.com/watch?v=ynoL3iGgEYc

 

 

Sofort drehte ich mich um und legte meine Hand an meinen Gürtel. „Was war das tan?“ fragte Q mich und glubschte dabei. „Sei ruhig!“ fauchte ich. „Oh ist das alles aufregend!“ quiekte die Schrankschwuchtel. „HALTET DIE FRESSE!“ wurde ich etwas lauter und hielt mich Kampfbereit. Ich ließ die Tür nicht aus den Augen und merkte, wie der Boden anfing zu beben. Ich traute meinen Augen nicht, was um die Ecke gerannt kam. Es war groß, hatte einen Kopf wie einen Kanonenkugel, den es nach vorne hielt, während es in hoher Geschwindigkeit auf mich zu gerannt kam. Ich sprang zur Seite während ich mich fragte, wie so etwas voluminöses so schnell laufen konnte. Er landete mit dem Kopf im Fenster und hatte große Mühe sich zu befreien. Das Schrankmonster stellte sich gerade hin, hielt die Hand in die Höhe, mit dem Zeigefinger nach oben und quiekte glücklich „Das ist mein Zuhälter!“ „Ja, schön!“ brummte ich, nahm die Q an die Hand und zog sie hinter mir her, als ich schnell aus der Tür verschwinden wollte. Sie zierte sich und sagte „Ich nicht mitkommen tan ohne den da!“ –„Hallo? Geht’s noch, guckst du mal, was da im Fenster steckt??!!!“ „Nein ich nicht mitkommen tan!“ –„Booooah!“ brummte ich, ging zurück, krallte mir das Schrankmonster und schob ihn und die Q schnell vor mir her. Hinter mir hörte ich ein klirren und mir war vollkommen klar, dass das Ding sich befreit hatte. Der Boden vibrierte wieder und ich schubste die zwei schnell die Treppe runter um sie in Sicherheit zu bringen. Als die beiden die schon halbfehlenden Stufen runterfielen, widmete ich mich wieder der Kanonenkugel, die genau auf mich zu rannte. Ich griff zu meinem Gürtel, an dem mein Stab hing. Ich hab ihn damals aus den Knochen des Riesen anfertigen lassen, welcher einen qualvollen Tod starb, da er meine Mutter umbrachte. Nun erfüllt dieser dumme Dreckssack doch noch einen guten Zweck. Die Kugel kam immer näher und ich bündelte etwas von meiner Energie in den Stab, mit dem ich auf mein Opfer zielte. Ich ließ nur einen kleinen Kugelblitz auf ihn zufliegen, damit er zu Boden geht und mir endlich ein paar Fragen beantworten konnte, die mir auf der Seele brannten…. Ihr wundert euch jetzt sicher, wie ich das mit dem Blitz gemacht habe. Da gibt es eine ganz einfache Erklärung, die ich euch geben werde, damit ihr noch ein kleines bisschen mehr über mich erfahrt. Ich bin der Sohn eines überaus triebgesteuerten Gottes. Sein Name ist Koitermus und bei einen seiner Affären, die er liebend gern auf Erden vollzog wurde ich gezeugt. Nicht gewollt und begeistert war der alte notgeile Sack auch nicht, aber was soll man machen. Nun wandel ich mit dieser Elektrizität in mir rum, die sich wohl göttliche Macht schimpft. Leider hat das ganze einen kleinen Haken. Ich benötige immer einen Gegenstand, in die ich die Energie bündeln kann, um sie auf ein bestimmtes Ziel zu fokussieren, denn wenn kein Gegenstand vorhanden ist, strömt sie in alle Richtungen aus mir. Deshalb habe ich diesen stabilen und wirklich nützlichen Kanalisierungsstab aus dem Knochen des Riesen herstellen lassen. Zudem ist mir in den ganzen Jahren, die ich nun unterwegs bin, aufgefallen, dass ich schwerer verwundbar bin, als Andere, ein Grund, warum ich die Angriffe der Q so wunderbar ertrage. ….. Der Kugelblitz traf den Dicken direkt auf seiner Glatze und er fiel zu Boden. Ich trat näher an ihn heran und setze meinen Fuß auf seine Wampe um ihn auf den Boden zu halten. „Wer bist du?“ fragte ich fordernd und drückte meinen Fuß immer fester in seinen Magen. „Ich bin Böse!“ verzerrte er das Gesicht, fletschte dabei die Zähne und spritze mir einen Fluss aus Speichel entgegen. „Das wird wohl kaum dein Name sein!“ erwiderte ich und trat kräftig in seinen Magen. „Glaubst du das macht mir etwas aus? Los, hass mich!“ – „Ne Zeitverschwendung!“ verdrehte ich nur die Augen, setzte meinen Stock an seine Brust und ließ einen Stromschlag durch seinen Körper fahren. „Also, dein Name?“ Leicht benommen grinste er mich an „Psychomutation, und das zu recht!“ Wieder hob ich nur die Augenbraue und war kurz unachtsam, da sprang er auf und kam wieder in Bewegung. „Scheiße!“ schrie ich sprang auf das wackelige Treppengeländer und ließ ihn somit an mir vorbei rennen. Mit unglaublicher Geschwindigkeit düste er auf die Treppe zu. Ich riss die Augen auf, denn ich wusste genau, das die Q und das Schrankmonster noch unten lagen, wahrscheinlich Bewusstlos und sprang das Geländer runter. Natürlich hatte ich Recht, somit versuchte ich ihn zu stoppen und wollte gerade meinen Stab heben, da verspürte ich nur einen dumpfen Schlag und flog durch die Häuserwand, direkt auf den Steinboden. Ich verzog das Gesicht, rappelte mich etwas auf und sah, dass er wieder in meine Richtung lief. „Der ist ja nerviger als Sackratten!“ murmelte ich vor mich hin, sprang auf und stellte mich genau in seine Laufbahn. Kurz bevor er bei mir ankam, sprang ich hoch, landete auf seinen Schultern und setze meinen Stab an seinen Kopf. „Langsam fängst du an mich ein bisschen zu nerven mein Freund!“ sagte ich trocken und ließ einen Blitz durch seinen ganzen Körper fahren. Seine Kleidung fing an zu rauchen und er ging langsam zu Boden. Ich kniete mich zu ihm runter, zog mein Messer und wollte gerade beginnen, etwas in seinen Schädel zu ritzen, da merkte ich eine Hand um meinen Hals. Er stand auf, drückte sie immer fester zu und hob mich in die Luft. Nun befand ich mich in einer leicht misslichen Lage und meine Luftzufuhr schien auch immer knapper zu werden. Leider entkräftete der Sauerstoffmangel etwas und mit der Kraft, die mir noch zur Verfügung stand, hob ich meinen Arm mit meiner Waffe und rammte ihm die Spitze des Stockes in sein Auge. Sofort ließ er mich los und fing wild an zu fluchen „Du Bastard, ich mache dich fertig. Du bist ein Wurm, du bist mir unterlegen, ich kriege dich noch!“ Ich fiel mit meinem Knochenstab, an dessen Spitze sein Auge hing zu Boden, und schaute der Gestalt dabei zu, wie sie sich vor Schmerzen die Hände an die Stelle, wo sich mal ein Auge befand hielt. Während des Aufstehens, zog ich die gallertartige Maße von der Spitze ab, schnipste sie auf den Boden und hing meinen Stock zurück an den Gürtel. „Freundlich war das jetzt aber nicht!“ lächelte ich dem Wesen zu, legte meine Hände an seinen Rücken und ließ meine Energie durch ihn strömen. Ich musterte ihn, während er zu Boden ging. Seine Haut war verkohlt, an manchen Stellen feuerot und der ganze Anblick war alles Andere als appetitlich. Ich schüttelte nur den Kopf und ging zurück in das Haus, wo die Beiden noch auf dem Boden lagen. Ich beugte mich runter und stupste sie vorsichtig an. „Hey, aufwachen. Die Siesta ist vorbei!“ Langsam regte sich etwas und sie kamen wieder zur Besinnung. Q schaute mich böse an „WIESO WIRFST DU UNS RUNTER TAN???“ keifte sie und schlug mir mit der Faust auf den Kopf. Entsetzt sah ich sie an: „Hallo??!! Ich habe gerade dein verdammtes scheiß Leben gerettet!“ „Indem du mir runter wirfst?“ schaute sie skeptisch. „Ja indem ich dich runter werfe!“ Und wieder hatte ich ihre Faust in meinem Gesicht. Ich erhob mich und ging Richtung Tür „Kommt wir müssen weiter!“ Sie folgten mir und schauten fast fassungslos den rauchenden Haufen Fleisch an, der draußen auf dem unebenen Steinboden lag. „Was hast du tan?“ fragte Q mich, doch ich antwortete nicht und ließ mich nicht von dem Weg zu meinem Schiff abbringen. Als wir dort angekommen waren, widmete ich mich dem Schrankmonster um ihn einige Dinge, wie es so bei mir abläuft zu erklären. „So mein junger Freund, wenn du auf diesem Schiff bleiben willst, gibt es da ein paar kleine Regeln, die du zu befolgen hast!“ schaute ich ihn ernst an, lehnte mich an die Rehling und zündete mir eine Zigarre an. Schrankmonster blickte nur mit einem debilen Lächeln aufmerksam zu mir hoch. Ich ließ den Rauch der ersten Züge in sein Gesicht gleiten und fing zu sprechen an „Regel Nr. 1: Ich habe immer Recht! Regel Nr.2: falls ich nicht Recht habe, tritt automatisch Regel Nr. 1 in Kraft!“ - „Alles klar!“ quietschte er und sprang in die Luft. Mir fiel fast die Zigarre aus dem Mund, nun hatte ich 2 Psychopathen an Bord, es war kaum zu fassen…. 

 

 

17.2.10 20:26
 


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Penisperücke (17.2.10 20:37)
Ich bin der Sohn eines überaus triebgesteuerten Gottes. xD

Nach diesem Satz musste ich erstmal 2 Minuten Pause einlegen vor lachen ;D

Weiter so^^


Az (17.2.10 20:38)
hmm geschmorter psycho jammi :D
aber hast ihn gut getroffen! "Ich bin böse!" XD


Blashyrkh (17.2.10 20:46)
PART IV: Geil! Weiter so.... *crew... crew... CREW!!!*


Q (17.2.10 20:48)
ich glaube beim anblick bzw geruch vom geschmorrten psycho hätte ich mich gerne übergeben



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